Ab nach Kassel

Das Regierungspräsidium Kassel hat auf seiner Webseite die nettesten Ausreden von Punktesündern zusammengestellt. Hier ein paar Appetithäppchen, mehr gibt es auf der Internetseite des RP Kassel:

 

Noch mehr Ausreden von Verkehrssünden

 

 

... und noch'n Gedicht:
Freidaach de dreizehnte !

Es war Freidaach de dreizehnte
wie könnts annerst sei
da fahr ich alter Simbel
in Euer Radarfall enoi.
Es Wetter war herrlich,
ich fahr wie geschmiert
und dann kam de Blitz
und da wars schon passiert.
Vor mir war alles frei
weit hinner mir nur en Laster.
Machts gnädig Ihr Leut
ich hab net viel Zaster.

 

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... aber auch Gebrauchslyriker:
Im Außendienst, da hat man's schwer,
da fährt man hin, da fährt man her.
Kaum geparkt - muß man schon starten,
die Zeit, die eilt, die Kunden warten.
Ich fuhr nach Haus zu Frau und Kind,
doch leider etwas zu geschwind.
Bei Oberbiel, da hat's geblitzt,
der Polizist, der lacht verschmitzt.
Sie schnappte zu, die Radarfalle,
die Dummen werden niemals alle.
Mea culpa - meine Schuld,
erbitte Milde und Geduld.
In Flensburg bin ich unbekannt,
noch nie ein Punkt ich mein genannt.
Einhundertzwölfe -oh du Schreck,
der Führerschein ist zwar nicht weg,
doch wird' ich künftig in mich geh'n
und besser auf den Tacho seh'n.

Und die Moral von der Geschicht:
Geschwindigkeit nicht überschreite,
sonst bist Du irgendwann mal pleite!