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24.11.2013
Saufen

 

 Die Story

 

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So lockt der im Berliner Nachtleben angesagte Club „Alive“ an jedem Freitag zahlreiche Gäste an.

 

Zu den Gästen zählen an diesem Abend auch Leo und Maja. Die besten Freundinnen, beide 15 Jahre, haben sich seit langen Wochen nicht gesehen,  nur über zahlreiche Messenges up to Date gehalten, weil Majas Familie im letzten Schuljahr weggezogen ist. Nun ist die Wiedersehensfreude am Bahnhof Alexanderplatz riesengroß. Darauf wird erst einmal angestoßen, Prost! Leo reißt Maja mit, Treppe runter, U-Bahn rein, Treppe hoch, noch nen Schluck, Hinterhof und rein in die gute Stube. Im Kinderzimmer wird geplaudert, gelästert und Muttis Wein geschlürft. Heute wäre Maja gern auf der Couch versackt, aber Leo hat ganz andere Pläne. Schließlich ist Freitagabend und das heißt Party im „Alive“! Leo überstimmt Maja, es wird sich rausgeputzt und aufgestylt ehe es auf Piste geht. Vorbei an der Tanke, wo irgendwie jeder Bier kaufen kann, vorbei an den Türstehern, rein in die Disco und an die Bar. Die beiden Freundinnen tanzen, feiern ausgelassen, werden immer betrunkener, lernen 2 süße Typen kennen. Leo ist zwar mit Murat zusammen, aber das verblasst nach diversen Gratisdrinks. „Männer, die was vertragen, sind so sexy!“  Leo ist außer Kontrolle, sie wirbelt über die Tanzfläche, knutscht mit ihrem Verehrer rum, ihr Kleid ist längst verrutscht. Maja hingegen wird alles zu viel, ihr ist schlecht, sie torkelt, ihr Kerl wird langsam zudringlich und sie will nur noch heim. Aber wie? Es kommt zum Streit vorm Club. Leo schreit, Maja auch, Leo kotzt in die Ecke, wird dramatisch, weint, dann ruft auch noch Murat an. Maja will sie beruhigen, zwecklos.

 

„Wenn Du meine Freundin bist, dann bleibt hier und lass uns feiern! Los trink!“

 

Die Vodkaflasche in die Hand gedrückt, weiß Maja nicht, was sie tun soll…

 

Dann trinkt sie, trinkt und trinkt. Die Flasche zerspringt auf dem Asphalt, dann sinkt Maja zu Boden.

 

Unfähig ihrer Freundin zu helfen, verschwindet Leo zwischen hämmernden Bässen im Neonlicht.

 

Eine süffig rasante Inszenierung mit drehbarer Bühne, Lichteffekten und hausgemachtem Sound, in der auch die Jungs nicht zu kurz kommen.

 http://www.dominiqueberg.de/mobiles-theater-repertoire/saufen/

 Weitere Produktionen, u.a.

 

 

 Die Story

 

Die Geschichte von Moritz, der von allen nur Mo genannt wird, beginnt im Alter von 15 Jahren. Mo und sein bester Freund Steve, die unsterblich in die schöne Jil verliebt sind, kommen bei einer Geburtstagsparty das erste Mal mit Drogen in Kontakt. Ihnen wird Gras angeboten, welches Mo eindeutig ablehnt.

 

Moritz ist zufrieden mit seinem Leben, erst recht als sich Jil endlich für ihn interessiert. Die beiden werden ein Paar.

 

Jil kifft manchmal mit Freunden und Mo? Er versucht es auch eines Tages.

Dem folgen wilde Nächte, Abenteuer, das Gefühl von Freiheit und jede Menge Spaß, aber auch Stress mit den Eltern und Probleme in der Schule.

Die ständige Geldnot treibt Steve, Jil und Mo letztlich zum Dealen.

Bald folgen Raub, der Verkauf härterer Drogen und Betrug. Die Polizei erwischt sie und nimmt sie fest, doch zu diesem Zeitpunkt stecken die drei schon viel zu tief drin.

Mo´s Mutter kann nur noch weinen und erkennt ihren Sohn nicht wieder.

Die Spirale der Sucht, des Lügens und der ewigen Wut auf das eigene Leben, welches manchmal einfach nur scheiße ist, zwingt die Gruppe zu gewalttätigen Überfällen um ihren Konsum zu decken.

Die mittlerweile Achtzehnjährigen schlagen zu.

 

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