
| | | | Der Morgen danachEin 60-Sekunden-Film gegen Alkohol am Steuer |  | Malte, etwa 20 Jahre alt, liegt in seinem Bett. Alles ist wie so oft, Sonntag mittags. Er war mit den Jungs unterwegs. Erst alle bei Till, zum Vorglühen. Später dann ins Genesis, zum Abrocken. Der trockene Mund, der Durst, der schwere Kopf, in dem die Gedanken noch wie zäher Brei fließen, versichern ihm, dass die Nacht mal wieder so richtig geil gewesen sein muss. Sind Sonja und Enrico auch bis zum Schluss geblieben? Wo war eigentlich Till? Der muss ja irgendwann einfach gegangen sein. Und wie bin ich überhaupt nach Hause gekommen? Genau, ich bin ja dann doch noch mit dem Auto gefahren, die paar Meter...
|  | Die meisten haben ihn schon erlebt, den Morgen danach. Fast gehört er dazu, zum gelungenen Partyabend. Kopfschmerzen, Aspirin, länger duschen als sonst, nie wieder Alkohol trinken wollen oder die nächste Party kaum erwarten können. Der klassische Hang-over eben. Die Erinnerung funktioniert langsam, nur bruchstückhaft lassen sich die Geschehnisse der letzten Nacht wieder zusammensetzen. Für Malte wird dieser Morgen eine unerwartete, katastrophale Wendung nehmen.....
DER MORGEN DANACH holt den Zuschauer an einem Punkt ab, an dem sich vor allem junge Erwachsene wiederfinden können. Der Film will sein Publikum zum Nachdenken auffordern: Autofahren unter Alkohol - oder Drogeneinfluss scheint häufig gut zu gehen - wer aber kann mit den Konsequenzen leben?
DER MORGEN DANACH ist auf 60 Sekunden angelegt und soll im kommenden Jahr möglichst deutschlandweit in den Werbeblöcken der Kinos zu sehen sein.
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Hauptsache:Verkehrssicherheit
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